Niederbergisches   Museum

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Jahreshauptversammlung

Am 21.02.2018 findet ab 18:30 Uhr die Jahreshauptversammlung des Trägervereins Niederbergisches Museum Wülfrath e.V.  an der Bergstraße statt.
Eingeladen sind alle Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins.

Dunkelführung für Kinder

mit anschliessendem Kreativprogramm

Am 17.02.2018  ab ca. 18:00 Uhr

Kostenbeitrag: 3 Euro

Anmeldung wird erbeten unter der Telefonnummer 02058/7826690


 

Theater Mimento zu Gast im Niederbergischen Museum
am 09.03.2018 um 19:00 Uhr

Am Freitag, den 9.März 2018 um 19:00 Uhr ist das Theater Mimento wieder zu Gast im Niederbergischen Museum. Das Theaterensemble, welches bereits 2017 mit
 „Peter Panters Paare“ im Niederbergischen Museum gastierte, präsentiert im schönen Ambiente des Herminghaus-Raumes das Stück „Essszenarien“.

Theater Mimento hat sich auf szenische Lesungen spezialisiert, wobei die szenische Umsetzung der Texte das Gestaltungsprinzip ist. Die Theatergruppe präsentierte sich bereits bei verschiedenen Projekten in Düsseldorf und Umgebung und ist auch in Wülfrath nicht unbekannt.

In der Produktion „Essszenarien“ geht es um literarische Leckerbissen, in deren Mittelpunkt das leibliche Wohl steht.

Alles dreht sich um kulinarische Kostbarkeiten, um Essen und Trinken.

Natürlich kommt mit „Wo kommen die Löcher im Käse her?“ auch Kurt Tucholsky wieder zu Wort, doch bevor diese Frage beantwortet wird, bietet sich dem Publikum ein aufregendes und abwechslungsreiches Menu aus Prosatexten und Gedichten unterschiedlichster Autoren.

Die Ensemble-Mitglieder werden dank ihrer schauspielerischen und rezitatorischen Fähigkeiten einen kurzweiligen und amüsanten Abend gestalten.

Gönnen Sie sich also ein köstliches Vergnügen für den Magen und die Seele.

Karten können Sie im Niederbergischen Museum für 12,00 € (inklusive ein Getränks) zu den Büro- und Öffnungszeiten erwerben: Mo-Fr 10:00 – 12:00 Uhr und Mi, Sa und So 14:30 – 17:00 Uhr. Nähere Informationen erhalten Sie unter 02058/ 7826690.

Annett Kuhr: Liedpoesie mit Liebe zum Detail.
Am 15.03.2018, 20:00 Uhr

Eintritt: Vorverkauf EUR 10,- / Abendkasse EUR 12.-

Ihre Stimme gleicht einer Umarmung, schreibt die Presse über die süddeutsche Liedermacherin Annett Kuhr. Doch nicht allein der warme Klang ihrer samtenen Stimme hat den Trägerverein des Niederbergischen Museum bewogen, die mehrfache Preisträgerin einzuladen. Es ist die kleine, große Welt des Zwischenmenschlichen, der Natur und des Alltäglichen, die Annett Kuhr in ihren Liedern mit feinem Humor sanft, nah und treffend beschreibt. Annett Kuhr schaut genau hin, sie bringt zum Träumen, sie berührt und zugleich darf man lauthals lachen: über sich und die scheinbare Wichtigkeit der eigenen Welt. In ihren zwischen Melancholie und Schalk angesiedelten Chansons haben Poesie und Musik den schönsten Ausdruck gefunden. Annett Kuhrs Texte sind hellwach, ihre traumhaft schönen Melodien begleitet sie mit unverwechselbarem Stil auf der Gitarre, changiert dabei spielerisch zwischen Bossa und Walzer, nimmt Anleihen bei Folk und Jazz - und lässt dabei eine faszinierende, federleichte und zugleich tief berührende Atmosphäre entstehen, die in ihren Zuhörern noch lange nachklingt.

Annett Kuhr ist in Wülfrath keine Unbekannte. Anlässlich des Hospiztages im Oktober 2017 hatte sie bereits mit ihren einfühlsamen Liedern die Zuhörer im Niederbergischen Museum in ihren Bann gezogen. Und da sich Annett Kuhr ganz begeistert von der Atmosphäre im Niederbergischen Museum geäußert hatte, hat der Trägerverein gerne die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, mit der aktuellen Tournee durchs Rheinland auch einen Gastauftritt im Niederbergischen Museum vereinbaren zu können.

Auf dem Weg

Ausstellungseröffnung 14.01.2018 um 15.00 Uhr
Die Ausstellung geht bis zum 23.03.2018

Die Ausstellung zeigt Bilder, Objekte und Skulpturen zum Thema:

- Vertrieben, Fliehen, Ankommen - aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln.

Da ist zum Einen die Initiatorin dieser Ausstellung, Elke Voß-Klingler, deren Arbeiten die Sichtweise einer mit- und einfühlenden Außenstehenden spiegeln und zum  Anderen Abdulkadir Adan Omar, Jusuf Ali Ahmed und Yonas Mehari Temesgen, die stellvertretend für all die stehen, die wirklich„ auf dem Weg“ waren und noch sind. Sie geben mit ihren Arbeiten dem selbst erlebten Leid einen Ausdruck. Die Arbeiten verstehen sich aber auch als ein Zeichen der Hoffnung. Bereits 2015 gab es die ersten Kontakte zwischen den ausstellenden Künstlern, zu einer Zeit als die Farbe die Sprache ersetzen musste. So auch der Titel der damaligen Ausstellung „Mit Farben erzählen“.

Um die unterschiedlichen Sichtweisen in dieser Ausstellung  zu verdeutlichen, seien hier exemplarisch vier Arbeiten vorgestellt. Elke Voß-Klingler zeigt uns 11 „Schaukästen“,

die wie kleine Monitore das Leid der Flüchtlinge, das uns täglich, sicher geschützt in den eigenen vier Wänden, über die Medien erreicht. Ein Restaurantbesitzer auf Kos sagt da einem Reporter des Deutschen Fernsehens: „Hier ist alles wieder schön sauber, die Touristen können ruhig kommen“. So ist der elfte Schaukasten mit Sonnenschirmen bestückt und der Sandstrand lädt ein zum Bade „alles schön sauber“.

Abdulkadir Adan Omar kommt aus Somalia. Seine Farbstiftzeichnung „Kranke Mutter Somalia“ bedarf keiner Interpretation. Im Schatten eines Baumes liegt eine Frau, eingehüllt in ein mit Kreuzen gemustertes, gelbes Tuch. Sie selbst liegt auf einem roten Tuch. Hinter ihr sitzt blau verhüllt ein Kind? Vor ihr Medikamente und ein Becher, vielleicht gefüllt mit Wasser. Zu ihren Füßen ihre Latschen. Verbunden ist die Frau über eine Infusion mit einem Baum. Es hat den Eindruck als nähre der Baum die Erkrankte. Dem Baum selber wurden Äste abgesägt. In der üppigen Krone liest man deutsche Vokabeln und unterhalb einen Satz: Wenn meine Mutter krank ime(?) helfer.

Ähnlich heimatverbunden zeigt sich Jusuf Ali Ahmed. Auch er kommt aus Somalia. Seine Skulptur aus gelben Sandstein „Zuhause“ erinnert an ein Nur-Dach-Haus. Jedoch sind die abfallenden glatten Seiten einem Tonnengewölbe nicht unähnlich. Eine Treppe ist in den Stein gehauen und führt ins Innere. Spuren der Zerstörung kennzeichnen die Basis und die  Außenwände. Dies Haus ist nicht schön und nicht modern, aber es ist sein Haus. Es könnte auch Heimat heißen.

Direkter und schonungsloser zeigt sich Yonas Mehari Temesgen in seinen Arbeiten. Der aus Eritrea stammende Künstler nutzt seine kreativen Fähigkeiten um die traumatisch erlebte Flucht zu verarbeiten. In seinem mit Aquarell- und Stifttechnik entstandenen Bild „How many persons to dead!!! For this way? Führt er uns den Irrsinn einer Flucht über das Mittelmeer vor Augen. Braun- bis Rottöne prägen das Bild vor einer untergehenden Sonne. Der Horizont bleibt unklar. Das, was vielleicht Wolken sind, könnten auch Wellenberge sein. In der Mitte treibt ein mit Menschen überladenes Boot. Die Menschen schemenhaft, schon gestorben? Drum herum Fische, die vielleicht auf Beute hoffen. Und dann das kleine Ruderboot mit einem Menschen an Bord. Ein Retter? Oder doch nur einer, der übrig geblieben ist vom vorigen Transport?

Diese Ausstellung ist nicht nur eine Kunstausstellung. Sie macht mit den Mitteln der Form und der Farbe Mitteilung über Erlebtes, gerade da, wo die Sprache zu Versagen droht. Dennoch findet auch die Sprache in Form von Lyrik und Gesang einen Zugang zum Thema. Zur Eröffnung am Sonntag, den 14.01.2018 um 15.00 Uhr rezitiert Amin Mohamed  Ghanizada (Afghanistan) altpersische Lyrik, Aamer Mershed (Syrien) arabische Lyrik, die musikalisch begleitet wird durch Faysal Fatah (Syrien) mit Gesang und Oud – Spiel. Moderiert wird dieser Teil der Eröffnung von Christel Gruner-Olesen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zur Eröffnung begrüßen dürften.   

Spurensuche – Diakonissen in der Bergischen Diakonie


Freitag, 12.01.2018 ab 14:30 Uhr

Das Bergische Diakonissen-Mutterhaus wurde am 28.09.1917 gegründet und feierte am 05.10.2017 mit einem Festakt sein 100. Jubiläum in der Aprather Kirche der Bergischen Diakonie.

In Vorbereitung zu diesem Jubiläum wurde in einer „Spurensuche“ dem Wesen und Wirken der Diakonissen in der Bergischen Diakonie nachgespürt. Klienten und Mitarbeitende aus allen Arbeitsfeldern der Bergischen Diakonie arbeiteten in Projektgruppen der Altenhilfe, Sozialpsychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe sowie dem Ev. Berufskolleg in Wuppertal.

Es entstanden in kreativer Arbeit 14 Diakonissen-Skulpturen aus Holz. Die unterschiedliche Gestaltung der Diakonissen sowie die begleitenden Erläuterungen bieten einen kleinen Einblick in die Lebensform und Wirkung der Diakonissen in den Aprather Einrichtungen. 10 Skulpturen werden in einer Ausstellung im Niederbergischen Museum präsentiert.

Gemeinsam mit dem Museum und dem Vorstand der Bergischen Diakonie, Pfarrer Jörg Hohlweger, wird die Ausstellung am 12.01.2018 eröffnet. Ein gemeinsamer Rundgang, die Präsentation des Dokumentarfilms „Starke Frauen in der Diakonie“ sowie ein kleiner Imbiss sind das Eröffnungsprogramm.


Anmeldungen nimmt das Niederbergischen Museum gerne entgegen.

Telefon: 02058 782 66 90, Fax: 02058 782 98 29

oder unter niederbergischesmuseum(at)gmx.de

Bei Rückfragen oder dem Wunsch nach weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an:

Renate Zanjani, Zentrale Unternehmenskommunikation

BDS Bergische Diakonie Sozialdienstleistungen gGmbH, Otto-Ohl-Weg 10,
42489 Wülfrath Telefon (0202) 2729-603, Mobil: (0163) 4 777 500
Mail: renate.zanjani@bergische-diakonie.de

„Zu Gast bei…“

Premiere für ein neues Kooperationsprojekt zwischen

Museum in Wülfrath und Stiftung in Wuppertal


Die Idee der oben genannten Ausstellung ist aus dem 2016 gegründeten Netzwerk Bergischer Museen entstanden.
 Die Initiative der beiden Museen, Niederbergisches Museum in Wülfrath und Museum auf der Hardt der Archiv - und Museumsstiftung der VEM in Wuppertal, ist damit auch ein neues Format, sich im jeweiligen Haus des anderen zu präsentieren und themenbezogene Veranstaltungen durchzuführen.

Besonderer Filmabend im Rahmen des Kooperationsprojektes

 „Zu Gast bei …“

am Freitag, 27. April 2018, 19 Uhr
im Niederbergischen Museum Wülfrath, Bergstraße 22, 42489 Wülfrath


Das Niederbergische Museum Wülfrath und die Archiv- und Museumsstiftung der VEM

in Wuppertal laden ein zu einem Filmabend der besonderen Art.

„In Jesu Dienst von Bethel nach Ostafrika“, so heißt der Stummfilm aus dem Jahr 1928.


Ort der Veranstaltung ist das Niederbergische Museum in der Bergstraße 22 in Wülfrath.

Der Stummfilm, der den Weg der Missionare der Bethel Mission und ihre Arbeit in Tansania zeigt, wird musikalisch begleitet vom Wülfrather Kantor Thomas Gerhold.

Wolfgang Apelt und Christoph Schwab von der Archiv- und Museumsstiftung der VEM aus Wuppertal werden zeitgenössische Texte lesen.


 

Der Stummfilm „In Jesu Dienst von Bethel nach Ostafrika“ wurde nach der Wiederaufnahme der Arbeit der Bethel Mission in der Region Usambara, Tansania, erstellt.

Der gut 60minütige Film wurde als Werbemittel für die Menschen in der Heimat eingesetzt.


Eintritt frei !

Bergische Kaffeetafel und Lesung im Niederbergischen Museum
am 17.06.2018

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „zu Gast bei…“ findet am 17.06.2018 von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr (die Fußball Fans brauchen keine Angst zu haben, etwas vom Spiel der deutschen Mannschaft gegen Mexiko zu verpassen) eine Bergische Kaffeetafel mit einer Lesung aus den Archiven der Mission statt. Es werden unterhaltsame und heitere Anekdoten und Erlebnisse aus der Arbeit der Mission in Wuppertal seit ihrer Gründung im Jahr 1828 vorgetragen.

Für diese Lesung in Verbindung mit einer ‚Bergischen Kaffeetafel‘ wird ein Betrag von EUR 15.- erhoben.

Um Anmeldungen bis zum 13.06.18 unter 02058/7826690 wird gebeten.


 

Neues Kooperationsprojekt: Archiv- und Museumsstiftung der VEM präsentiert sich im Niederbergischen Museum Wülfrath und umgekehrt

"Zu Gast bei.", - Kooperationsprojekt mit dem Museum auf der Hardt der Archiv-und Museumsstiftung der VEM. Unter diesem Motto stellen sich beide Museen im jeweils anderen mit kleinen Ausstellungen und verschiedenen Veranstaltungen vor. Die Idee der oben genannten Kooperation ist aus dem 2016 gegründeten Netzwerk Bergischer Museen entstanden. Vom 12. April bis zum 1. Juli haben Sie die Möglichkeit, die Gemeinsamkeiten beider Museen kennenzulernen. Sinn der Kooperation ist, das kulturelle Umfeld noch besser kennenzulernen und neugierig zu machen auf das, was über die Stadtgrenze hinaus in der Nachbarschaft geschieht.

Details zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier:

https://www.vemission.org/museumarchive/aktuelles.html

Für den Veranstaltungsflyer bitte den Text anklicken.


Veranstaltungskalender „Zu Gast bei…“
12.April bis 1.Juli 2018


12.04.18  um 18:00 Uhr
Auftaktveranstaltung “Zu Gast bei…“ im Niederbergischen Museum mit Musikbegleitung (Andre Enthöfer, Saxophon, Wuppertal)

27.04.18 um 19.00 Uhr
Filmabend im NB Museum, Stummfilm „In Jesu Dienst von Bethel nach Ostafrika“ mit musikalischer Begleitung (Thomas Gerhold) und eingelesenen Texten (Herr Apelt, VEM).

06.05.18  um 14:30 Uhr
Im Museum auf der Hardt, „Vom Schaf zum Stoff“ Kreatives Kinderprogramm, Kostenbeitrag 3,00 EUR

17.06.18  um 14:00 Uhr
Lesung im Niederbergischen Museum „Unterhaltsames aus den Archiven der Mission“ mit Berg. Kaffeetafel, Kostenbeitrag 15,00 EUR (Anmeldung bis 13.06.2018)

01.07.18  um 15:00 Uhr
Im Museum auf der Hardt, Abschlussveranstaltung mit Bergischer Kaffeetafel und Lesung, Kostenbeitrag 15,00 EUR (Anmeldung bis 25.06.2018 )

Bilder vom Aufbau der Ausstellung im Museum auf der Hardt

Bergische Kaffeetafel und Lesung – Abschlussveranstaltung „Zu Gast bei…“
im Museum
auf der Hardt Missionsstraße 9, 42285 Wuppertal

im Rahmen des Kooperationsprojektes „Zu Gast bei…“ findet am 01.07.2018 von 15:00 bis ca. 17:00 Uhr im Museum auf der Hardt eine Bergische Kaffeetafel mit Lesung als Abschlussveranstaltung des dreimonatigen Projektes statt. Es werden unterhaltsame und heitere Anekdoten rund um die Bergische Kaffeetafel und Erlebnisse aus der Arbeit der Mission seit ihrer Gründung im Jahr 1828 vorgetragen.Für diese Lesung in Verbindung mit einer ‚Bergischen Kaffeetafel‘ in Buffetform wird ein Betrag von EUR 15.- erhoben. Um Anmeldungen bis zum 27.06.18 unter 02058/7826690 wird gebeten.


 

Einladung zum Gesprächskreis ‚Bergisch Platt kallen‘
am 20.08.2018, 15:00 Uhr

Am Montag, den 20.08.2018 findet das 3. Treffen der Freunde des Bergischen Platts statt. Nach den überaus erfolgreichen ersten beiden Zusammenkünften im März und Mai gibt es in der guten Stube des Niederbergischen Museums wieder die Möglichkeit, sich auf Bergisch Platt zu unterhalten, Gedichte und Anekdoten vorzutragen oder einfach nur zu lauschen. Völlig unverbindlich und nur aus Freude am Sprechen oder Hören der Sprache unserer Großmütter und – väter ist Jedermann(frau) herzlich eingeladen.

Der Trägerverein verbindet dieses Treffen mit der Hoffnung, dass sich hieraus ein fester Bestandteil im Veranstaltungsrahmen des Niederbergischen Museums ergibt.    

Theaters Mimento, „ Mein lieber Schwan – fabelhafte Tiergedichte“

 am 29.09.2018 um 19:00 Uhr:


Der Trägerverein des Niederbergischen Museums Wülfrath e.V. lädt zu einem unterhaltsamen Abend mit einem Gastspiel des Theaters Mimento ein.
Nun bereits zum dritten Mal wird das Ensemble mit
Carola Garbe-Bresztowszky,
Ulrike Hallen-Scholten, Bernd Pohl, Michael Scholten und Bettina Meisberger (Musik) am 29.09.2018 zu Gast im Museum sein.

Die Spezialität des Theaters Mimento ist die Beschäftigung mit literarischen Texten. Prosa und Lyrik werden autoren- und themenbezogen ausgewählt. Die szenische Umsetzung der Texte ist dabei das Gestaltungsprinzip.

Nach mehreren abendfüllenden Produktionen hat sich Mimento auf szenische Lesungen spezialisiert und diese in Kultur-Cafés und Büchereien präsentiert. Darüber hinaus hat die Gruppe in verschiedenen Projekten in Düsseldorf und Umgebung mitgewirkt.

Bei dem aktuellen Programm "Mein lieber Schwan - fabelhafte Tiergedichte"

handelt es sich um eine fabelhafte Reise durch die Zoologie, ein animalisches Spektrum zwischen Feuchtgebieten und luftigen Sphären, um tierische Dichtkunst von  Morgenstern, Busch, Ringelnatz, Heine und vielen anderen, bei der man amüsiert auch zu menschlichen Erkenntnissen gelangt.


Die Veranstaltung am 29.09. beginnt um 19:00 Uhr. Im Eintrittspreis von EUR 12.- ist ein Getränk enthalten, das in der Pause zu einem kleinen Snack eingenommen werden kann.
Wegen des begrenzten Platzangebotes wird unter der Rufnummer
782 66 90 um Reservierung gebeten.



Unser Stand auf dem Herzog-Wilhelm-Markt

Bei uns erhalten Sie:
Grünkohl mit Mettwurst, Pöttjesärpel und Frittierte Champignons


Vom 30.11. bis zum 09.12.2018